Blog

Oktober 11, 2014

Die besten Portale für die Online-Jobsuche in der Schweiz

Auf der Suche nach einem neuen Job sind die Online-Stellenmärkte heute nicht mehr wegzudenken. Denn auch viele Schweizer Unternehmen veröffentlichen ihre Ausschreibungen ausschließlich online. Mit bis zu 80.000 oder mehr offenen Stellen ist der nächste Traumjob also nur ein paar Klicks weit entfernt.

Zudem bieten viele der Online-Portale den Jobsuchenden viele nützliche Hinweise an, wie sie mit ihrer Bewerbung garantiert Erfolg haben können. Die Karriere-Checklisten sowie die hilfreichen Experten-Tipps sollte man sich dabei durchaus zu Herzen nehmen, wenn man mit seiner Bewerbung punkten möchte. Nachfolgend wollen wir allen interessierten Arbeitnehmern daher einmal einige der meistbesuchten und wichtigsten Stellenplattformen in der Schweiz vorstellen.

Jobsuche Schweiz

Jobsuchmaschine.ch: Der Spitzenreiter

Hier können die Bewerber wirklich auf alle Jobs in der Schweiz zugreifen. Denn diese Jobplattform fungiert wie eine Art Suchmaschine und fasst alle Schweizer Jobs der größten Jobportale an einem zentralen Ort zusammen. Ob man sich nun für einen kaufmännischen oder eher für einen technischen Beruf interessiert, einfacher könnte man die aktuellen Stellengesuche kaum durchstöbern. Denn die Arbeitssuchenden können sowohl auf eine Stichwort- als auch auf eine Kategoriesuche zugreifen.

In das Suchfeld gilt es also einfach ein Stichwort zu der gewünschten Berufsbezeichnung einzutragen und den Ort oder die Postleitzahl zu vermerken. Schon werden alle verfügbaren Jobs in der eigenen Umgebung angezeigt. Alternativ bietet das Jobportal den Bewerbern aber auch die Möglichkeit dazu, alle offenen Stellen in einer bestimmten Region oder der gewünschten Kategorie anzusehen.

Diese Filterfunktionen befinden sich im unteren Bereich von jobsuchmaschine.ch. Sollte der eigene Traumjob noch nicht mit dabei sein, so sollte man die Hoffnung noch nicht voreilig aufgeben. Denn wer den kostenlosen Newsletter abonniert, der kann sich automatisch per E-Mail informieren lassen, sobald neue Jobs vorhanden sind. Ob ThyssenKrupp, das Kantonsspital Winterthur oder die Kantonspolizei Zürich, hier trifft man viele der Toparbeitgeber aus der Schweiz an. Alle interessierten Arbeitssuchenden erreichen das wohl beliebteste Jobportal in der gesamten Schweiz hier.

Jobs.ch: Sich von Unternehmen finden lassen

Durch Jobs.ch gewinnt die Jobsuche im Internet noch eine weitere spannende Komponente. Denn hier können sich die Jobsuchenden auch ganz einfach von einem potentiellen, neuen Arbeitgeber finden lassen. Binnen fünf Minuten kann man den eigenen Lebenslauf ganz einfach bei dem Portal hochladen und ein aussagekräftiges Profil erstellen. Schon können die Unternehmen gezielt nach einer Person mit genau den Fähigkeiten, die man selbst zu bieten hat, suchen. Bei über 30.000 Jobs, die hier von mehr als 5.000 Firmen angeboten werden, stehen die Chancen also nicht schlecht, dass auch der eigene Traumjob mit dabei ist. Daher handelt es sich bei dieser Plattform, die hier zu erreichen ist, um eines der wichtigsten Netzwerke für Jobkontakte in der Schweiz.

Dabei können die Bewerber ihren Lebenslauf hier nicht nur gratis anlegen, sondern die Teilnahme ist auch anonym möglich. Die Freigabe der persönlichen Informationen erfolgt also nur dann, wenn der Bewerber dies wünscht. Das ist vor allem dann sehr hilfreich, wenn der Arbeitssuchende vielleicht noch in einem anderen Beschäftigungsverhältnis steckt und nicht möchte, dass sein Chef oder die Kollegen von dem Wunsch nach einem Arbeitsplatzwechsel etwas mitbekommen. Natürlich kann man eine große Auswahl an Jobinseraten bei Jobs.ch ebenfalls einfach studieren und sich direkt auf die jeweilige Position bewerben, wie man das eben auch von den klassischen Jobbörsen kennt.

Oktober 21, 2014

Dos and Don’ts bei der Jobsuche im Internet

Wenngleich die Jobsuche im Internet inzwischen mit wenigen Klicks möglich ist, gibt es einige Richtlinien, die alle Bewerber beachten sollten, wenn sie Erfolg haben möchten. Das gilt ganz besonders dann, wenn der Jobsuchende noch in einem anderen Arbeitsverhältnis steckt und der Chef nicht mitbekommen soll, dass man sich schon nach einer neuen Stelle umschaut. Schließlich ist es bei einigen Jobportalen in der Schweiz sogar so, dass man dort von einem potentiellen Arbeitgeber gefunden werden kann.

Entdeckt einen dort jedoch der eigene Arbeitgeber, bei dem man vielleicht noch gar nicht gekündigt hat, dann ist der Job wohlmöglich dahin, bevor man überhaupt einen neuen Arbeitsplatz gefunden hat. Im Allgemeinen sollte man mit dem Veröffentlichen seiner persönlichen Daten im Internet also mit Bedacht und Vorsicht umgehen. Welche weiteren Tipps und Tricks es bei der Jobsuche im Internet zu beachten gibt, möchten wir allen interessierten Jobsuchenden an dieser Stelle im Detail verraten.

Do: Die Suchergebnisse eingrenzen

Bei der Jobsuche im Internet stehen bei den verschiedenen Jobportalen oftmals 50.000 oder mehr verschiedene offene Stellen zur Auswahl. Natürlich ist der Bewerber längst nicht für alle dieser Stelle qualifiziert. Um daher nicht zu viel Zeit mit der Suche zu verbringen, sollte man die Suchergebenisse unbedingt eingrenzen. Dazu bieten die verschiedenen Jobportale entsprechende Filter an.

Dabei ist es immer ratsam, wenn man sich die neusten Inserate zuerst anzeigen lässt. Denn dann stehen die Chancen am höchsten, dass der Job noch nicht an einen anderen Bewerber vergeben wurde. Außerdem kann man sich die Ergebnisse auch nach der Art der Beschäftigung, wie zum Beispiel Teilzeit oder Vollzeit, anzeigen lassen. Möchte man mindestens ein bestimmtes Gehalt erzielen, so sollte man die entsprechende Filterfunktion ebenfalls verwenden. Auch den Ort, an dem sich der Arbeitgeber befindet, gilt es einzugrenzen. Hat man diese Kriterien entsprechend der eigenen Vorstellungen ausgewählt, so gestaltet sich die Jobsuche im Internet deutlich übersichtlicher, zeitsparender und einfacher.

Jobsuche Pixaby

Don’t: Nicht den gleichen Lebenslauf für jede Bewerbung verwenden

Wer seine Erfolgschancen deutlich steigern möchte, der sollte besser nicht das gleiche Anschreiben oder den exakt gleichen Lebenslauf bei der Bewerbung auf verschiedene Stellen verwenden. Denn keine zwei Jobs sind gleich und fordern dem Arbeitnehmer daher leicht unterschiedliche Qualifikationen ab. Außerdem möchte der Arbeitgeber sehen, dass der Bewerber die Ausschreibung aufmerksam studiert hat. Daher ist es wichtig, dass das Anschreiben und der Lebenslauf so genau wie möglich auf die Ausschreibung des Unternehmens zugeschnitten werden.

Do: Die Bedeutung von Keywords bei der Online-Bewerbung beachten

Doch es gibt noch weinen weiteren Grund, warum man seine Bewerbung genau auf die jeweilige Stellungsausschreibung zuschneiden sollte. Das Zauberwort heißt in diesem Fall Keywords. Denn besonders große Unternehmen werden mit Bewerbungen aus dem Internet überhäuft. Sie nutzen daher verschiedene Tools, mit denen sie die Bewerbungsunterlagen zunächst scannen, bevor überhaupt eine Person einen Blick auf die jeweilige Bewerbung wirft. Wenn die wichtigen Keywords also nicht in der eigenen Bewerbung auftauchen, dann ist man oftmals leider schnell aus dem Rennen. So kann es sogar sehr qualifizierten Anwerbern so gehen, dass ihre Bewerbung leider überhaupt keine Beachtung findet.

Don’t: Eine Rückmeldung erwarten

Bei der Jobsuche im Internet sollte man sich darauf einstellen, dass man von vielen Arbeitgebern keinerlei Rückantwort erhalten wird. Dies ist nicht unbedingt negativ gegen die eigene Person zu werten. Denn vielleicht kam die eigene Bewerbung aufgrund der fehlenden Keywords überhaupt nicht in die engere Auswahl. Natürlich kann es ebenso der Fall sein, dass sich der Arbeitgeber für einen anderen Bewerber entschieden hat. Oder man war einfach nicht schnell genug. Denn zum Teil sind Jobinserate leider auch dann noch aktiv, wenn die Stelle schon längst besetzt ist oder zumindest ausreichend Kandidaten in der engeren Auswahl sind, sodass die eigene Bewerbung leider nicht mehr berücksichtigt werden kann. Wer keine Rückantwort von einem Arbeitgeber bekommt, bei dem er sich im Internet beworben hat, der sollte also trotzdem nicht den Kopf hängen lassen.